Kommentare und Reaktionen

 

Hier einige Reaktionen aus unseren Seiten :

 

“Manche Behörden ticken nicht sauber”

“Das Unvermögen der Stadt ist schon Grenzwertig. Man reagiert erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.” 

“Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Durchsetzung eurer Rechte und Interessen. Weiter so……!”

“Sowas kommt wenn Theoretiker planen OHNE Praktiker zu fragen!”

“Es ist doch immer wieder das Gleiche. Da wird erst einmal jeder Quadratzentimeter als Bauland vermarktet, damit recht viele Abgaben und Steuern in die Gemeindekasse fließen. Wenn dann alles verkauft und bebaut ist, fällt den Damen und Herrn in der Verwaltung ein, dass man ja auch noch die Verpflichtungen hinsichtlich der Sicherheit der Bürger zu erfüllen hat.”

“Ich drücke euch die Daumen! Die spinnen ja wohl!”

“Na wer hat sich denn in dieser Zeit wohl die Taschen voll gemacht??”

“Heiliger Sankt Florian verschon mein Haus, Zünd andre an. Das ist ja eine Provinz Posse die ins Rheinland passt.”

“Es ist traurig das man Eigentum hat und andere bestimmen können was mit diesem passiert nur weil andere für ein Baugrundstück viel Geld bekommen haben immer auf die kleinen Bürger”

“Das ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit!  Sich es so einfach zu machen und Menschenleben riskieren!”

“Wie schon gesagt, viel zu eng, perfekt zum festfahren, ist höchstens geeignet für den Einsatzleiter mit seinem Audirenner”

“Jedenfalls haben da wohl einige Verantwortliche (Bauplanung, Baugenehmigung, Stadt usw.) extrem versagt !!!”

“Warum werden denn diese angeordneten Fluchttreppen nicht durchgesetzt? Dann wäre doch allen gedient, oder? Für alles andere ist da realistisch gesehen sowieso kein Platz!”

“Hier nimmt man billigend und bewusst in Kauf , das wenn es zu einem Brand kommt eine Katastrophe vorprogrammiert ist.”

“Da ist dann wohl die Leiche im Keller, auf ein Schreiben mit Fristsetzung muss es ja wohl logischerweise weitere geben, die man wohl bewusst entfernt haben muss. Möglicherweise steht in den Schreiben was drin was 2008 die ganze Sache schon unmöglich gemacht hat.”

“Man hat damals mit dem Bauträger einen Vertrag gemacht und diesen vor Umsetzung aus diesem entlassen? Wie dumm ist das denn? Dann hat die Stadt durch diesen Fehler ja erst die ganze Sache verursacht. Da tippe ich mal das sie dafür Regresspflichtig sind und deshalb das über euer Grundstück machen wollen.”

“Was für eine Behördenschlamperei:-(“

“Non e’ possibile ne giusto che vi portano via il vostro giardino”

“Eine bodenlose Unverschämtheit😧”

“Heulllllll”

“Wenn es Tote gibt, ermittelt der Staatsanwalt und man bewegt sich im Strafrecht. “

“Der eigentliche Knackpunkt liegt bei der fehlenden Befestigung. Je nach Wetterlage kann die Fläche gar nicht mehr befahrbar sein.”

“Weil man dort Regressansprüche der Wohnblockeigentümer fürchtet und deswegen keinesfalls städtischerseits eine Außentreppe beauflagen will, um den (Gefälligkeits?)Genehmigungsmurks zu heilen.”

“Es gibt durchaus gute Gründe, daß sich gerade die Stadt als Behörde hier an geltende Gesetze halten sollte und nicht von einer Belastung der Eigentümer absehen darf, nur da die ursprüngliche Lösung einer Feuerwehrzufahrt nicht umgesetzt werden konnte.”

“Wenn die Sache brennt (schönes Wortspiel) kann Familie Z sich zurück lehnen und beruhigt sagen, jeder hat es gewusst.”

“Baulast wurde gelöscht. Dennoch beauflagt die Stadt weiterhin ihn als Nachbarn per Verfügung, den Garten – wohl auch noch entschädigungslos – in eine Zufahrt zu wandeln.”

“Ursprünglich war ja offensichtlich der 2.Rettungsweg über ein Hubrettungsgerät geplant und nicht über tragbare Leitern. Bei einem 5-stöckigen Gebäude auch nur logisch, mit der 3-teiligen Schiebleiter kommt man gemäß Vorschrift ins 3.OG aber nicht zwingend ins 4.OG bei einer maximalen Rettungshöhe von 12m.”

“Man liegt behördenseitig definitiv falsch, wenn man jetzt tragbare Leitern als Alternative zu einer Zufahrt verkaufen möchte. Daß das kein einfacher Fall ist, ist auch klar aber eine geplante Rettung aus dem 4.OG mittels tragbarer Leiter kann im Jahr 2017 ja wohl nicht ernsthaft eine neu genehmigungsfähige Lösung sein.”

“Wenn ich sehe, wie da die Leiter, noch dazu anscheinend auf Wiesenuntergrund, angestellt wurde, möchte ich nicht erleben, wie da jemand hoch- oder runterklettern muss. Noch dazu auch Bewohner, die entgegen der Feuerwehrler im besteigen einer solchen Leiter völlig ungeübt sind. Es dürfte schon seinen Grund haben, warum die 3-teilige Schiebeleiter als 2. Rettungsweg inzwischen keine Anwendung mehr findet.”

“Es geht gar nicht mehr um den Einsatz einer Drehleiter, sondern nur darum, die Schiebleiter des HLF 20 nicht weiter als 50 m tragen zu müssen, da das zu lange dauern würde. Würde es dann nicht auch reichen, wenn die Hauseigentümer eine oder zwei Schiebleitern im rückwärtigen Bereich so lagern, dass sie sicher, wettergeschützt und für die Feuerwehr zugänglich sind und für die notwendige Prüfung und Unterhaltung sorgt. Das dürfte die billigste Lösung sein.”

“Unabhängig von der Problematik die Euch betrifft ist das von den Verantwortlichen der Stadt ganz schön mutig.
Wenn ein Gericht in einem Beschluss die Lösung mit den Außentreppen als notwendig erachtet hat dann wird es im Falle eines Falles für die Verantwortlichen der Stadt sehr eng werden. 
Falls was passiert und Menschen kommen zu schaden wird sicherlich ein Strafgericht die Gegebenheiten und den vorherigen Gerichtsbeschluss würdigen. 
Und da könnte ich mir schon vorstellen das man zu Schluss kommt das Aussentreppen Personenschaden verhindert hätten. 
Mich wundert es deshalb warum die Verantwortlichen der Stadt die Treppen nicht durchsetzen. Diese Maßnahme kostet die Stadt ja nichts. Das müssen die Hausbesitzer tragen. Das Damoklesschwert schwebt jetzt über den Verantwortlichen der Stadt. Solange es nicht brennt bleibt es oben. Wenn es mal brennt dann dürften die persönlich straf- und zivilrechtlich haften. 
Normalerweise läuft so was anders. Da versucht man Haftung zu begrenzen bzw. abzuwälzen. Wäre hier mit dem Gerichtsbeschluss ja einfach möglich.”

“Man will sich wohl nicht eingestehen, dass die Zufahrt schon von Anfang an (siehe Vorbebauung) nicht nutzbar und nur auf dem Papier existent war.”