Unser Garten entsteht

Blick von oben auf den Garten

Blick auf den Garten beim Renovieren/Ausbau des Hauses

Einen Plan hatten wir nicht gemacht, aber wir haben gewisse Vorstellungen schon früh gehabt, wie der Garten am Ende aussehen soll.

Es prallten auch ein ganz kleines bisschen zwei verschiedene Welten aufeinander, einerseits der schöne etwas verwunschene und eingewachsene Garten – cosy sollte er sein! – und andererseits klar und definiert.

Mit der Zeit konnte ich mich mit “cosy” durchsetzen…

Da wir keinen Keller haben und auch weder eine Garage, noch Carport noch irgendeinen Zaun zwischen dem vorderen Bereich des Hauses und dem Garten hatten, mussten wir als erstes ein Gartenhaus haben, in dem wir für das erste die Fahrräder und alle Dinge, die nicht ins Haus gehören unterbringen konnten.

Hecke im Oktober 2010

Frisch gepflanzt 10/2010

Das Gartenhaus wurde im Oktober aufgebaut, da wir hier schon eines Fahrrades durch Diebstahl verlustig gegangen sind; auch gleich im Oktober haben wir die Hecke angelegt, die den hinteren Bereich des Gartens ein bisschen abschirmen sollte.

Weiter sind wir in 2010 nicht mehr gekommen, da kam uns dann der Winter dazwischen!

Im Frühjahr haben wir dann gleich begonnen, den Garten vorzubereiten, an der Hecke und an der Terrasse die Einfassungen gemacht und den Garten mehrfach umgearbeitet. Dabei haben wir so einiges an Bauschutt entfernt und den Boden mit einigen m³ Mutterboden und Spezialerde aufgefüllt, sodass wir dann den Rollrasen legen konnten.

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Anmerkung Januar 2018:

Wer sich die Bilder oben anschaut kann sich denken, dass wir, wenn wir wirklich Erdaushub gemacht hätten, sicherlich keine solche Erde im Garten hätten, wie sie dort zu sehen ist, dann hätten wir saubere gute Erde, die nicht mit Steinen und Bauschutt versetzt ist.

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 So sieht man hier, wie wir den vermüllten (Ein freundlicher Nachbar aus dem Haus Ankerstraße 14 hat seinen Müll großzügig auf unserem Grundstück entsorgt – dieses hat erst mit dem Auszug oder der Abholung dieses älteren Herren aus dem Haus 14 aufgehört!) und völlig verwahrlosten Garten erst gerodet und dann versucht haben zu glätten. 
Nach dem Roden wurde mit einer Gartenfräse der Boden gelockert, Steine herausgesucht um dann alle gemeinsam mit Sieben genügend Erde zu sammeln, dass man ohne Steine einen glatten und für den Rollrasen geeignete Fläche herstellen konnte – den Vorgang des verlegen des Rollrassen sieht man weiter oben!

Bezugnehmend auf den Vorwurf der Baubehörde der Stadt Sankt Augustin, wir hätten eine Feuerwehrzufahrt entfernt – das haben wir nicht, denn diese ist schlichtweg nicht vorhanden gewesen. Schaut man sich die eigenen Merkblätter der Stadt an, nach dem Feuerwehrzufahrten herzustellen sind, ist diese hier in keiner Weise vorhanden gewesen noch heute vorhanden

Zumal es ja ein Hohn ist, denn heute, Januar 2018 wäre immer noch spätestens nach unserem Grundstück wieder Schluss – auch auf den Gartengrundstücken der Häuser der Ankerstraße sind keine Befestigungen vorhanden und die Teppichstangen stehen immer noch…

Kleines Schmankerl am Rande und aus der Landesbauordnung 1970 zitiert: §10 (3) Bei der Errichtung von Gebäuden mit Wohnungen sind Einrichtungen zum Wäschetrocknen und Teppichklopfen zu schaffen, soweit keine Gemeinschaftsanlagen geschaffen werden oder vorhanden sind.
Also sind diese Teppichstangen sogar im Baurecht vorgeschrieben!